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Zum Ende der Seite springen DA-Wandler
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Speakerbuilder
Kaiser


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Daumen hoch! DA-Wandler Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hi

Habe einen sehr interessanten DA-Wandler entdeckt. Er hört auf den Namen UD-H01.

Geeignet als sehr hochwertige USB-"Soundkarte" für den PC, als DA-Wandler für CD, BluRay oder andere digitale Quellen wie z.B. TV.

Beim Gerät ist kein unnötiger Schnickschnack dabei, sondern sehr puristisch gestaltet.

Maximale Auflösung: Bis zu 32bit/192kHz (!)

Ich habe mir so ein Teil bestellt und bin schon ziemlich gespannt. Den Preis um CHF 429.- kann man als moderat bezeichnen.

Gruss SB
03.03.2012 10:07 Speakerbuilder ist online Beiträge von Speakerbuilder suchen Nehmen Sie Speakerbuilder in Ihre Freundesliste auf
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Kaiser


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RE: DA-Wandler Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dank dem Link von Kay000 habe ich noch folgenden DA-Wandler entdeckt, der einen Vorverstärker praktisch überflüssig macht, sofern man keine analogen Geräte benötigt.

M-DAC
03.03.2012 13:02 Speakerbuilder ist online Beiträge von Speakerbuilder suchen Nehmen Sie Speakerbuilder in Ihre Freundesliste auf
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Kaiser


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Daumen hoch! RE: DA-Wandler Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Gestern hab ich den TEAC DA-Wandler erhalten. Party

Nur ganz kurz: Das Teil klingt an meinem PC via USB vorzüglich! So eine Lösung kann viele CD-Player überflüssig machen. Ich bin gerade dabei, meine CD-Sammlung auf meinen PC zu importieren und kann kaum glauben, wie gut das klingt... Und der TEAC sieht zudem sehr gut aus und ist wertig verarbeitet. Auch am Gewicht merkt man, dass nicht gegeizt wurde...

Meine Kette in meinem Hörstudio (Auch Homerecording Studio):

- Windows7Pro64Bit-PC mit SSD-Festplatten
- TEAC UD-H01 USB Audio DAC
- THEL-Röhren-PreAmp
- THEL-Endstufe
- 2 x Selmoni Speakers Lumina

Spezialität daran ist, dass das Netzteil des TEAC über einen externen Netzfilter läuft.

Gruss SB
15.03.2012 11:53 Speakerbuilder ist online Beiträge von Speakerbuilder suchen Nehmen Sie Speakerbuilder in Ihre Freundesliste auf
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Kaiser


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RE: DA-Wandler Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hier Fodos:
15.03.2012 12:03 Speakerbuilder ist online Beiträge von Speakerbuilder suchen Nehmen Sie Speakerbuilder in Ihre Freundesliste auf
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Kaiser


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RE: DA-Wandler Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hi!

Ich muss einen Nachtrag machen zum TEAC UD-H01:

Heute habe ich dem TEAC ein Netzfilter (Trenntrafo) spendiert und mit dem SupraCables LoRad verkabelt. Eines vorweg: Ich werde es so belassen. Warum? Weil es mich heute aus den Socken gehauen hat, damit Musik zu hören. Ich hatte bisher noch keinen besseren DA-Wandler gehört. Er seziert das Musikgeschehen bis ins kleinste Detail und lässt nichts weg. Das ist echtes High-Definition, aber vom Ton her gesehen. Das Zauber-Kistchen gebe ich nicht mehr weg. Es fügt sich nahtlos in meine HiFi-Kette mit THEL-Röhrenvorstufe, THEL-Endstufe und Lumina ein. Hinzufügen muss ich vollständigkeitshalber noch, dass als Quelle mein PC dient und mit dem USB-Anschluss des TEAC DAC verbunden ist. Ein asynchroner Betrieb ist übrigens über USB mit dem TEAC gewährleistet. Das soll ja angeblich für einen Jitter-armen Datentransfer sorgen.

Nicht mal 500 Franken muss man für dieses Teil ausgeben um einen PC oder einen Player mit Digitalausgang in ein "Klangwunder" zu verwandeln. Wirklich Hammer. Für mich auch ein Beweis, wie wichtig es ist, der DA-Wandlung besonderes Augenmerk zu spendieren. Besonders bei hochwertigen Audio-Komponenten ist das besonders wichtig. Ansonsten hat man einen "Flaschenhals" in der Kette. Man muss aber betonen, dass als Lautsprecher die Lumina eingesetzt wird an hervorragender Verstärkerelektronik. Nach meinen persönlichen Erfahrungen ist die Lumina sehr gut geeignet, solche Unterschiede haargenau aufzuzeigen. Sie scheint klanglich überhaupt keine Limitierungen zu haben. Und wenn ja, lag es bisher nicht an ihr selber sondern irgendwo in der Elektronik. Eigentlich sollte ich mal eine öffentliche Aufführung machen und genau dies demonstieren... Kommt vielleicht noch... Augen rollen

Wenn mein neuer Blu-ray Player von OPPO ankommt, werde ich diese Kette auch mal im Heimkinobereich ausprobieren...

Gruss SB
17.05.2012 13:38 Speakerbuilder ist online Beiträge von Speakerbuilder suchen Nehmen Sie Speakerbuilder in Ihre Freundesliste auf
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Kaiser


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RE: DA-Wandler Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hi

In Sachen DAC gehe ich jetzt einen Schritt weiter und lege mir den (hochgelobten) audiolab M-DAC zu, welcher erst seit Mitte Februar in der Schweiz erhältlich ist. Der TEAC-DAC legt die Messlatte schon ziemlich hoch. Da meine Lumina aber pratkisch jede Veränderung am Frontend offenbart, bin ich gespannt, ob der audiolab M-DAC noch etwas draufsetzen kann. Zudem ist seine Anschlussvielfalt grösser als beim TEAC und auch seine Bedienbarkeit mit Fernsteuerung und grossen OLED-Display überzeugend. Noch wird das externe Netzteil einfach gehalten. Man munkelt, dass später ein sehr hochwertiges Netzteil als Tuning-Massnahme anbeboten wird. Was Netzteile klanglich bewirken wurde mir ja letztens klar, als ich bei meiner THEL-Endstufe Accusound41 das Netzteil durch einen hochkarätigen Toroidal Ringkerntrafo von Nuvotem / Talema ausgetauscht habe. Das sind klangliche Welten!

Wie gewohnt halte ich Euch auf dem Laufenden... großes Grinsen

Gruss SB
06.07.2012 12:01 Speakerbuilder ist online Beiträge von Speakerbuilder suchen Nehmen Sie Speakerbuilder in Ihre Freundesliste auf
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Wie genau vergleichst du eigentlich solche Geräte?? Ohne die Möglichkeit zum direkten Umschalten inkl. Pegelabgleich werden solch feine Klangunterschiede kaum eruirbar...

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06.07.2012 12:08 Barnie ist online E-Mail an Barnie senden Beiträge von Barnie suchen Nehmen Sie Barnie in Ihre Freundesliste auf
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Kaiser


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ich verlasse mich da auf mein errinerungsvermögen... wie lange kann es schon dauern 3 kabel bei 2 nebeneinanderstehenden geräten ab- und wieder anzuschliessen...
06.07.2012 12:39 Speakerbuilder ist online Beiträge von Speakerbuilder suchen Nehmen Sie Speakerbuilder in Ihre Freundesliste auf
Barnie Barnie ist männlich
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Hmm... Müssen ja krasse Unterschiede sein...

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06.07.2012 13:29 Barnie ist online E-Mail an Barnie senden Beiträge von Barnie suchen Nehmen Sie Barnie in Ihre Freundesliste auf
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Hi

Der audiolab M-DAC ist angekommen. Natürlich habe ich das Teil gleich ausprobiert. Hier ein ganz kurzer Erfahrungsbericht:

Die Installation der Treiber auf mein Windows7 PC war kinderleicht. Jedoch muss man den M-DAC schon auf die eigenen Bedürfnisse vorkonfigurieren, damit er Sinn macht. Da ich z.B. bereits über einen sehr hochwertigen Röhrenvorverstärker verfüge benötige ich den internen Pre-Amp des audiolab nicht und habe ihn deaktiviert, damit der M-DAC als reiner stand-alone DAC funktioniert. Es versteht sich von selbst, dass dann die Lautstärkeregelung des M-DAC deaktiviert ist und über den externen Pre-Amp geregelt wird. Wer aber den M-DAC nur mit einer Endstufe betreiben will kann froh sein, dass er bereits einen guten Pre-Amp onboard hat.

Mittels (sehr schmaler und handlicher) Fernbedienung kann man die Titel wie bei einem CD-Player auswählen. Play/Pause/Track und sogar schneller Vorlauf ist möglich. Wer den PreAmp des M-DAC benutzt kann sogar die Lautstärke auf das Dezibel genau steuern, muten oder bei längerm Druck auf diese Taste auf -10 dB reduzieren. Sehr praktisch, finde ich. Sogar die Balance ist per Fernsteuerung regelbar.

Erster Klangeindruck (Via Lumina und THEL-Elektronik, Kabel: Oehlbach USB, SupraCables DAC, QED-Lautsprecherkabel): Sehr positiv! Der M-DAC spielt tatsächlich auf Elite-Niveau. Mikroskopisch feine Klangstrukturen sind kein Problem sowie blitzschnelle Dynamiksprünge. Er klingt dabei völlig losgelöst und unangestrengt. Er führt eigentlich anscheinend überhaupt kein "Eigenleben" sondern ist extrem neutral. Das merkt man auch an seinem völlig verfärbungsfreien Hochtonbereich. Das passt hervorragend zur Lumina, denn so kann ich auch endlich richtig demonstrieren, wie neutral die Lumina klingt. Die Musik macht die Klangfarbenpracht und nicht die HiFi-Anlage. So sollte es sein.

Fazit: Meine persönliche Referenz für die Digital-Analog-Wandlung ist gefunden und wird wohl noch eine ganze Weile nicht so leicht zu schlagen sein, vor allem nicht im gleichen Preissegment. Die praktische Bedienung, das gut lesbare Display, das tolle Design und die hervorragende Verarbeitungsqualität runden den Gesamteindruck perfekt ab.

Gruss SB
10.07.2012 13:42 Speakerbuilder ist online Beiträge von Speakerbuilder suchen Nehmen Sie Speakerbuilder in Ihre Freundesliste auf
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RE: DA-Wandler Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Speakerbuilder

Meine Kette in meinem Hörstudio (Auch Homerecording Studio):


Zeig mal davon ein paar Bilder. Gibt's irgendwo auch was zu hören von dir?

Ach ja, was kostet das Teil eigentlich?

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Barnie: 10.07.2012 20:27.

10.07.2012 19:30 Barnie ist online E-Mail an Barnie senden Beiträge von Barnie suchen Nehmen Sie Barnie in Ihre Freundesliste auf
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Der M-DAC kostet 999 Franken. Das ist immerhin nur eine dreistellige Zahl... hahaha großes Grinsen

Komm mal vorbei, dann kannst Du Dir auch gleich ein Klangbild machen... Augenzwinkern großes Grinsen

Du meinst meine eigene Musik? Nö, diesen amateurhaften Mist möchte ich Euch lieber vorenthalten.
10.07.2012 20:49 Speakerbuilder ist online Beiträge von Speakerbuilder suchen Nehmen Sie Speakerbuilder in Ihre Freundesliste auf
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Ach komm schon, so schlimm kanns doch nicht sein. Augenzwinkern Womit nimmst du denn so auf?

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10.07.2012 22:44 Barnie ist online E-Mail an Barnie senden Beiträge von Barnie suchen Nehmen Sie Barnie in Ihre Freundesliste auf
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Hi Barnie

Okay. Mein Homerecording-Studio ist simpel und beschränkt sich aufs Wesentliche für meine musikalischen "Experimente" mit der E-Gitarre.

Fangen wir bei den Gitarren an: PRS Custom 22 Baujahr 1997 und neuerdings ein Fender Stratocaster American Standart HSS. Dann gehts in einen Blackstar HT-Dual Röhrenverzerrer. Der Blackstar ist ein echtes Sahneteil, nur fehlt ihm manchmal eine gewisse Wärme im Klang. Die Qualität der Verzerrung ist aber sehr hoch. Als Multi-Effektgerät verwende ich einen T.C. Electronic Nova System. Seine FX sind toll, jedoch kann seine Verzerrer-Qualität bei weitem nicht mit dem Blackstar mithalten. Jetzt gehts in die Amp-Abteilung und diese übernimmt ein VOX NightTrain. 15 Watt Vollröhren-Sound auf sehr hohem Niveau. Eine Marshall 2x12"-Box übernimmt die "Schallwandlung".

Jetzt zur Recording-Abteilung: Die Gitarre wird von einem standartmässigen Shure SM57 abgenommen und das Signal in ein preiswertes M-Audio FastTrackPro geschickt. 2 Eingänge. Was braucht ein Gitarrist eigentlich mehr? Gut zugegebenermassen gibt es klanglich sicher besseres. Zu gegebener Zeit werde ich den FastTrackPro ersetzen. Als Software verwende ich Steinbergs Cubase Artist 6. Ist schon mehr als genug für meine Bedürfnisse. Besondere Freude bereitet mir immer wieder der Schlagzeug-Sampler EZdrummer von Toontrack. Als PC verwende ich meinen DIY-PC. Dank stromsparenden i5-Prozessor, Noctua-Lüftern und 3 SSD-Festplatten ist er praktisch geräuschlos und für meine Audio-Zwecke genug leistungsstark. Hier wird auch das audiolab M-DAC und CLIO10FW angeschlossen.

Dann wären da noch meine klassischen Gitarren zu erwähnen. Eine Abreu Baujahr 1993 (Handgemacht in Rio De Janeiro, CHF 6000.-) und eine Alhambra. Die Abreu-Gitarre ist neben der Lumina das klangvollste, was ich besitze. Sergio Abreu baut Gitarren und ist selber ein hervorragender Gitarrist. Damit habe ich vor Jahren mein klassisches Musikstudium gemacht. E-Gitarre habe ich mir hobbymässig selber beigebracht und ist deshalb eher auf Amateur-Niveau. E-Gitarre und klassische Gitarre sind 2 sehr unterschiedliche Instrumente welche nicht soviel gemeinsam haben, wie man vielleicht denkt. Amateurhaft ode Semiprofessionell bezeichne ich mein Spiel auch deswegen, weil ich vor lauter Speaker-Entwicklung das Üben vernachlässigt habe... Die Lumina wars aber wert.

Gruss SB
11.07.2012 10:02 Speakerbuilder ist online Beiträge von Speakerbuilder suchen Nehmen Sie Speakerbuilder in Ihre Freundesliste auf
Viper Viper ist männlich
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Netzkabel Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,
ich möchte nur kurz nachfragen ob der Netzkabel die bei den Teac benützt wurde, auch bei den Audiolab eingesezt wurde ?
MfG.
04.05.2013 09:44 Viper ist offline E-Mail an Viper senden Beiträge von Viper suchen Nehmen Sie Viper in Ihre Freundesliste auf
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