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Inhalt
Ein Transportschiff muss auf seiner Reise durchs Weltall auf einem geheimnisvollen Planeten notlanden: Die Landschaft ist öde und von Dürre geprägt. Es ist zunächst kein Anzeichen von Leben zu entdecken, bis die Crew auf Knochenteile und ein verlassenes Camp stößt. In diesem befindet sich zum Glück ein betriebsfähiger Raumgleiter, der allerdings über keine Energiereserven mehr verfügt. Diese will man mit einem solarbetriebenen Fahrzeug von der Absturzstelle des eigenen Schiffs heranschaffen. Doch es bleibt nicht viel Zeit, denn alle 22 Jahre ereignet sich eine Sonnenfinsternis, die den gesamten Planeten in pechschwarzes Dunkel hüllt und das Solarmobil mangels Antriebsenergie zum Erliegen bringt. Es kommt, wie es kommen muss, und in totaler Dunkelheit muss die Crew durch die wüste Gegend tappen. Doch die Dunkelheit hat auch unheimliche Kreaturen, die normalerweise unter der Oberfläche des Planeten Zuflucht suchen, aus ihrem Versteck gelockt, die jetzt Jagd auf Nahrung machen und dabei die neuen Besucher auf Platz Eins der Speisekarte gesetzt haben. Mit Hilfe eines geheimnisvollen und unberechenbaren Strafgefangenen (Vin Diesel), der durch eine Augenoperation auch im Dunkel sehen kann, versucht die Crew, ihre Haut zu retten und von dem unheimlichen Planeten zu entkommen...
Bild 7/10
Das Bild wurde sehr stark farblich verändert und bietet von grell, blau und fast normal alles, mit entsprechender Qualität. Die "normalen" Szenen sehen dann auch aus wie HD und bieten bei allen Parametern gute bis sehr gute Werte. Die Grellen Szenen überstrahlen dermassen, dass man sich wirklich konzentrieren muss, um Details zu erkennen. Dazu kommt ein masslos überzogener Kontrast, was dazu führt, dass die Schauspieler den Ansatz von Doppelkonturen aufzeigen. Im Gegenlicht sieht das dann fast aus, wie ein Heiligenschein. Sobald es dann Nacht wird, kämpft das Master gegen Rauschen, obschon der Schwarzwert eigentlich sehr gut ist. Die Schärfe wurde auch mehrmals sichtbar nach geregelt, aber sobald der Kameramann genau fokussiert hat, ist die Schärfe gut.
Ton 7/10
Einzig die Absturzsequenz bietet etwas Surround und vereinzelte Effekte. Danach spielt sich praktisch alles auf der Stereofront ab und nur ganz selten vernimmt man noch etwas aus den hinteren Boxen.
Fazit
Als der Film gerade neu war, fand ich ihn Klasse. Im Jahr 2010 haut der Film aber niemanden mehr vom Hocker, leider.
Gruss
Zervix
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